Georgische Sonntagsschule

Kultur und Bildung sind ein wichtiger Bestandteil der deutsch-georgischen Verbundenheit. In Deutschland gibt es mehrere georgische Diasporaorganisationen, die über Sonntagsschulen oder kulturelle Aktivitäten den Kontakt mit Georgien aufrechterhalten und gleichzeitig die georgische Kultur in Deutschland präsentieren. Diese Tradition setzt das Deutsch-Georgische Haus fort und bietet das Studium der georgischen Sprache und Literatur für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren an.

 

Die Sonntagsschularbeit spielt eine entscheidende Rolle bei der Bewahrung der nationalen und kulturellen Identität der jüngeren Generationen. Die Unterrichtsmethode der Sonntagsschulen sowie der georgischen Sprachkurse basiert auf dem integrierten georgischen Sprachprogramm, das nicht nur die georgische Sprache, sondern auch Georgische Geschichte, Erdkunde und Kultur vermittelt. Dabei wird das Prinzip des gemeinsamen Unterrichts innerhalb des georgischen Sprachkurses verfolgt.

Das integrierte georgische Sprachprogramm wurde im Rahmen des „Sonntagsschulförderprogramms“ auf Initiative des georgischen Außenministeriums in Zusammenarbeit mit dem georgischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Sport ins Leben gerufen.

 

Die Sonntagsschule ist ab 2025 geplant, sobald die Bücher aus Georgien eintreffen. 


Als Schulleiterin/Lehrerin ist Frau Nino Tsibadze vorgesehen.

 

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